
Um den Mkomazi National Park (ca. 3.500 km2) liegen 41 Ansiedlungen mit 250.000 Menschen, die dringend Hilfe benötigen.
In den Dörfern gibt es weder fließend Wasser noch Strom und das durchschnittliche Pro-Kopf Jahreseinkommen liegt bei ca. 250 USD. Mkomazi bedeutet „kein Wasser“ in Swahili, so erklärt der Name eines der Hauptprobleme in dieser kargen Gegend. Es gibt nur wenig Wasser. Vielerorts versorgen sich die Menschen aus Viehtränken oder müssen weit laufen um Wasser an einem Brunnen zu holen. Auch der Schulweg bedeutet für viele Kinder einen Fußmarsch von 2-3 Stunden.
Jedes 8. Kind in Tansania stirbt bevor es das 5. Lebensjahr erreicht, AIDS ist ein großes Gesundheitsproblem und obwohl die Regierung mittlerweile ein gutes Gesundheitssystem eingeführt hat, halten Mangelerscheinungen und Krankheiten wie z.B. Malaria die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen dort auf 48 Jahre.
Hier setzt die Hilfe aus Deutschland an. Nach dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“. Die Dorf-Ältesten kommen auf uns zu! Für den Bau einer Schule z.B. stellen wir das Baumaterial zur Verfügung, das Dorf baut in Eigenregie und die Regierung stellt die Lehrer. Wir bekommen Anfragen Brunnen zu bohren, beim Straßenbau zu helfen, einen Damm zu reinigen oder was sonst dringend notwendig ist.
Unsere Unterstützung gilt vor allem den Kindern und deshalb liegt unser Hauptziel bei der Bildung, die langfristig die Situation für diese armen Menschen ändert. Eine Spende von Euro 50,00 sichert für ein Kind den Platz an einer Schule.
Ein Besuch bei den Menschen von Mkomazi:
Clip hier ansehen.
Erfolgsgeschichten:
Kivingo
2001 erhielten wir einen dringenden Hilferuf von der Grundschule in Kivingo. Nach einem Besuch an der Schule mit den Dorfältesten der umliegenden Dörfer und in den verstreuten Siedlungen sahen wir, dass hier Gebäude dringend renoviert werden mussten. Wir unterstützten die Schule mit Lieferungen von Zement und Wellblech um die Renovierungen durchzuführen. Die Arbeiten wurden und werden immer noch von den Eltern der Kinder und Bewohnern aus dem Dorf durchgeführt. Unsere Hilfe hat sich herumgesprochen.
Im Laufe der Jahre hat sich der Zulauf in Kivingo derart verstärkt, dass wir immer wieder gebeten wurden zu helfen Gebäude zu renovieren und neue Klassenzimmer für die Kinder zu bauen. Seither liefern wir das nötige Baumaterial für den Ausbau der Schule in Kivingo.
Im Jahr 2001 haben ca. 120 Kinder diese Schule besucht (Klassen 1 bis 4), heute sind es bereits 240 über 7 Jahrgänge verteilt. Immer noch teilen sich allerdings verschiedene Klassen ein Klassenzimmer. Kivingo und andere Schulen brauchen weiter Ihre Hilfe. In Kivingo sind auch die Bilder mit Erol Sander entstanden, hier können Sie hautnah miterleben und sehen, wie dringend die Menschen Unterstützung brauchen.
Prominente Förderer:
Erol Sander
Aktueller Bedarf:
BEI DEN HIER AUFGEFÜHRTEN PROJEKTEN BRAUCHEN WIR BESONDERS DRINGEND IHRE HILFE!
MIT NUR 50 EURO KÖNNEN SIE PLATZ FÜR EIN KIND AN EINER SCHULE SCHAFFEN
Hedaru Secondary School, Same (West) District
Hilfe bei Bau eines neuen Labors und einer Bücherei |
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600 Säcke Zement
300 Dach-Wellbleche
Summe |
€ 4.900,00
€ 2.100,00
€ 7.000,00 |
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Vudee Secondary School. Same (West) District
Hilfe beim Bau von 2 Klassenzimmern |
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200 Säcke Zement
100 Dach-Wellbleche
Summe |
€ 1.600,00
€ 700,00
€ 2.300,00 |
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Marindi Secondary School. Same (West) District
Hilfe beim Bau von 2 Klassenzimmern und eines Labors |
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300 Säcke Zement
150 Dach-Wellbleche
Summe |
€ 2.400,00
€ 1.000,00
€ 3.400,00 |
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Ndungu Secondary School. Same (East) District
Hilfe beim Bau von 3 Klassenzimmern |
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300 Säcke Zement
150 Dach-Wellbleche
Summe |
€ 2.400,00
€ 1.000,00
€ 3.400,00 |
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Pangaro Primary School. Mwanga District
Hilfe beim Bau von 3 Klassenzimmern |
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300 Säcke Zement
150 Dach-Wellbleche
Summe |
€ 2.400,00
€ 1.000,00
€ 3.400,00 |
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